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Repertoire Bühnenpartner Dirigenten Kenneth Garrison wurde in Louisiana/USA geboren. Nach 13 Jahren als Klarinettist begann er mit dem Gesangsstudium in Louisiana, Texas, Santa Barbara Kalifornien, an der Hochschule Mozarteum in Salzburg und zu letzt nahm er Privatunterricht bei Herrn KS Hans Hopf in München. Hans Hopf als Froh (Rheingold), Herodes (Salome), Siegfried (Siegfried) Von dort aus wurde er nach Regensburg, Oldenburg, Karlsruhe und an die Bayerische Staatsoper in München engagiert. 1987 interpretierte er den alternierend mit Rene Kollo den Kaiser in Richard Strauss Frau ohne Schatten an der Seite von Cheryl Studer als Kaiserin. 1990/1991 standen die Debüts an der Mailänder Scala und der Wiener Staatsoper im Mittelpunkt. Als Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper München ging Mr Garrison im Herbst 1992 auf Japantournee. Hier brillierte er als Erik aus dem "Fliegenden Holländer" und Kaiser aus der "Frau ohne Schatten". Auf dieser Tournee wurde das Opernhaus von Nagoya mit der Frau ohne Schatten eröffnet. Seit 1993 ist Kenneth Garrsion als freischaffender Charaktertenor u. A. an der Wiener Staats- und Volksoper, der Mailänder Scala, in Genua, Göteborg, Kopenhagen, Bergen, Paris, Nancy, Straßburg, Toulouse, Pamplona, St. Gallen, Luzern, Luxemburg, Mexico City, Hamburg, Stuttgart, Berlin, Münster, Ulm, Halle, Rostock, Düsseldorf, Duisburg, Dresden, Leipzig, Gera, Altenburg, Mannheim, Wiesbaden, Cape Town/Südafrika, Japan (Tokio, Nagoya, Osaka, Jokohama) tätig. 1994 erarbeitete er sich eine weitere Partie von Richard Strauss. Mit Maestro Myung-Whun Chung von der Pariser Bastille Opera sang Kenneth Garrison seinen ersten Herodes. Mit dieser Interpretation feiert er bis zum heutigen Tag große Erfolge! Zwei Werke von Giuseppe Verdi gaben sich in der Spielzeit Herbst 1995 die Hand. Direkt von einer Aufführung der Aida ging es weiter zum Tenorpart in Messa da Requiem mit der Chorgemeinschaft Leiden Christi. Aus dem Rahmen dieser Konzertreihe stammt auch der bei Ricordi erschienene Live-Mitschnitt des Requiems. Des weiteren übernahm er den Tenorpart in Anton Bruckners Te Deum.
Szenenfotos aus Tannhäuser/Cape Town 2000
Im Jahr 2002 konnte Kenneth Garrison wieder zwei große Erfolge verbuchen. Anläßlich des 82. Sommerfestivals in Cincinatti gab er sein amerikanisches Debüt mit DEAD MAN WALKING mit Frederica von Stade und ELEKTRA an der Seite von Deborah Polaski, Inga Nielson, Anja Silja und Robert Hale. Gleich nach diesem Erfolg ging es weiter an das Badische Staatstheater Karlsruhe zu den Proben für die Uraufführung der neuen Fassung der vieraktigen "GenOper" Facing Goya. Hier durfte Mr Garrison zusammen mit Christian Rieder an einem Genobjekt forschen. Gleichzeitig interpretierte er an der Strassburger Oper den hohen Priester in Phillip Glass's Echnaton. Wir danken Andreas Siefert für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der obigen Szenenfotos aus Facing Goya. Im Januar 2004 erweitere Kenneth Garrison sein Repertoire bei der Nationalen Reiseoper Enschede um eine weitere Rolle. Er gab in 10 Vorstellungen den Kurfürsten Friedrich Wilhelm in Henze's "Der Prinz von Homburg". Die Premiere fand im Den Haager Lucent Danstheater statt. Von Den Haag aus ging es weiter nach Groningen, Eindhoven, Arnhem, Enschede, Utrecht, Maastricht, Leeuwarden, Sittard und Rotterdamm. Rolf Gupta leitete das Holland Symfonia Orchester und den Koor van de Nationale Reisopera. Mr Garrison's Interpretation des Kurfürsten wurde vom Publikum mit sehr großer Begeisterung aufgenommen und langem Szenenapplaus belohnt! Szenenfotos aus dem Prinz von Homburg Wir danken Frau Annelies Lamm und Ihrem Gatten für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der obigen Bilder! Sein Debüt als Mime in Wagner's Siegfried am Teatro Liceu in Barcelona (Premiere war am 08. Juli 2004) war ein voller Erfolg! Ken Garrison singt den Mime mit einer Passion und Wortgenauigkeit, die jeden im Publikum faszinierte und bei Wagner leider nicht immer gegeben ist. Man konnte jedes einzelne Wort verstehen und dadurch jede Sekunde genießen. Kenneth Garrison spielte nicht Mime er war Mime! In der Spielzeit 2004/2005 wurde Ihm u.A. am Weimarer Nationaltheater der Herodes anvertraut. An der Seite von Nicola Beller Carbone und Christine Hansmann als Herodias wurden auch diese Vorstellungen zu einem großen Erfolg. Eine Wiederaufnahme in der Spielzeit 2006/2007 steht auch Planung.
Wir danken dem Nationaltheater Weimar für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der obigen Szenenfotos aus Salome! Sein weiteres Repertoire umfasst Otello, Radames, Ismaele, Tannhäuser, Parsifal, Steuermann und Erik in Der fliegende Holländer, Prinz in Die Liebe zu den drei Orangen, Narraboth und Herodes in Salome, Aegist in Elektra und viele moderne Partien wie Hauptmann im Wozzeck, Alwas in Lulu und viele Weltpremieren. Weitere Rollen seines einzigartigen Repertoires finden Sie unter dem obigen Link. |